Die Popularisierung von intelligente Zähler geht weit über die Aufrüstung eines bloßen Messgeräts hinaus. Als intelligente Knoten und Datenquellen, die am Netzrand eingesetzt werden, definieren sie die Grenzen von Energiedienstleistungen neu und leisten entscheidende Unterstützung für die Transformation von Energieversorgungsunternehmen, industriellen und gewerblichen Nutzern und dem gesamten Energiesystem.
1. Für Energieversorgungsunternehmen: Verbesserung der betrieblichen Effizienz und der Kundendienstfähigkeit
Betriebsmodernisierung
Unterstützt durch schnelle und stabile Kommunikation (z. B. HPLC/RF) ermöglichen intelligente Zähler die automatische Fernablesung von Zählern und ersetzen so die manuelle Zählererfassung vollständig. Dies verbessert die Datengenauigkeit und -aktualität und senkt gleichzeitig die Betriebskosten erheblich.
Raffinierte Dienstleistungen
Sie unterstützen das Modell der „Remote-Gebührenkontrolle“, das Online-Zahlungen, Kontostandwarnungen und Remote-Verbindungen/-Trennungen ermöglicht, was die Benutzererfahrung erheblich verbessert und Zahlungsrückstände und Inkassostreitigkeiten reduziert. Mittlerweile dienen sie als genaue Datenausführungs- und Verifizierungstools für die Umsetzung verfeinerter Richtlinien wie nutzungsabhängige Strompreise und Nachfragesteuerung.
Netzbewusstsein und Resilienz
Daten gemeldet von Smart Meter s – einschließlich Spannungs-, Strom- und Ereignisaufzeichnungen – bilden ein „nervenbelastendes“ Sensornetzwerk für Niederspannungsverteilungsnetze. Dies hilft, Fehler schnell zu lokalisieren, die Stromqualität zu überwachen, die Lastverteilung zu optimieren und die Zuverlässigkeit der Stromversorgung sowie die Betriebs- und Wartungseffizienz zu verbessern.
2. Für industrielle und gewerbliche Anwender: Transparente und kontrollierbare Energiekosten erreichen
Kostentransparenz und -zuordnung
Durch die Bereitstellung eines Clusters von Smart Meter s können Unternehmen eine hierarchische Messung für Haupteingangsleitungen, Abteilungen, Werkstätten und sogar wichtige Geräte implementieren. Dies liefert ein klares Bild der Energieverbrauchsstruktur und genaue Daten für die interne Kostenrechnung und Energieeinsparbewertung.
Stiftung für Energieeffizienzmanagement
Hochfrequente Stromverbrauchsdaten (Lastprofile, Bedarfswerte) bilden die Grundlage für die Energieeffizienzanalyse, die Identifizierung von Leerlauf- oder ineffizientem Gerätebetrieb und die Optimierung der Produktionsplanung. In Kombination mit einem Energiemanagementsystem können Unternehmen Energieeinsparpotenziale effektiv nutzen und Betriebskosten senken.
Anpassung an neue Konsummodelle
Intelligente Zähler bieten präzise Messung und Überwachung für industrielle und gewerbliche Nutzer, die mit Photovoltaikanlagen, Energiespeichern und Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge ausgestattet sind, und helfen ihnen so, grünen Energieverbrauch zu erzielen und die Stromkosten zu senken.
3. Für den Übergang des Energiesystems: Unterstützung verteilter Energie und interaktiver Ökosysteme
Gateway für die Integration neuer Energien
Intelligente Zähler und ihre Kommunikationssysteme dienen als entscheidende Mess- und Kommunikationsinfrastruktur für die Verwaltung der dezentralen Photovoltaik-Stromerzeugung und ermöglichen „Eigenverbrauch mit Rückspeisung überschüssiger Energie in das Netz“, wodurch eine genaue bidirektionale Energiemessung und eine sichere Netzverbindung gewährleistet werden.
Grundlage für Netzinteraktion
Als Endgeräte, die Tausende von Haushalten verbinden, stellen Smart Meter die grundlegende physikalische Schicht für fortschrittliche Anwendungen wie virtuelle Kraftwerke (VPPs) und Lastaggregation in der Zukunft dar. Sie ermöglichen die Teilnahme großer verteilter Ressourcen an der Netzinteraktion und erhöhen so die Systemflexibilität und die Aufnahmekapazität für erneuerbare Energien.
Fazit: Vom Messgerät zur Energiedaten-Serviceplattform
Im Kern ist die Smart Meter ist eine offene und vertrauenswürdige Energiedaten-Serviceplattform. Sein Wert wächst mit der Ausweitung der Anwendungen der oberen Schicht weiter.
Für Zählerhersteller besteht unsere Hauptaufgabe nicht nur darin, hochpräzise, äußerst zuverlässige Messgerätehardware bereitzustellen, sondern auch eine solide Grundlage für Partner (Stromnetzunternehmen, Integratoren, Softwareentwickler) zu schaffen, um ein erfolgreiches Energiedienstleistungs-Ökosystem aufzubauen – durch offene Standardprotokolle (wie DLMS/COSEM), leistungsstarke Edge-Computing-Funktionen und stabile Kommunikationsmodule.
Die Entscheidung, mit professionellen Herstellern zusammenzuarbeiten, bedeutet, sich für Kerndatenressourcen zu entscheiden, die sich im Zuge der Energiewende kontinuierlich weiterentwickeln, vertrauenswürdige Daten liefern und die Systemintegration unterstützen können.

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