Einführung: BESS Wird mehr als nur ein energieverändernder Vermögenswert
Batterie-Energiespeichersysteme wurden traditionell im Hinblick auf Funktionen wie Spitzenausgleich, Solar-Eigenverbrauch, Zeitverschiebung, Notstromversorgung und Energiearbitrage bewertet.
Da Speicherprojekte eine umfassendere Netzunterstützungsrolle übernehmen, ändert sich die Frage des Systemdesigns.
Von einem BESS kann nun erwartet werden, dass es Folgendes unterstützt:
- Wirkleistungsregelung
- Blindleistungsunterstützung
- Spannungsregelung
- Frequenzbezogene Funktionen
- Schnelle Leistungsreaktion
- Schwachstrombetrieb
- Insel- oder Mikronetzbetrieb
- Schwarzstartstrategien, sofern angegeben
- Netzdienstleistungen auf Anlagenebene
Diese Funktionen erhöhen die Bedeutung von Messgrenzen, Dateneigentum, Zeitausrichtung, Validierung und Systemverantwortung.
Die gitterbildende Steuerung verändert die erwarteten Aufgaben des BESS, beseitigt jedoch nicht die Notwendigkeit einer klaren, unabhängigen und zeitlich abgestimmten elektrischen Messung.
Der Übergang vom gitterfolgenden zum gitterbildenden Betrieb bedeutet nicht zwangsläufig eine Verschiebung der physikalischen Messgrenzen. Es ändert den Zweck dieser Grenzen und erhöht die Anforderungen an Datenauflösung, Zeitausrichtung, Validierung und Definition der Wahrheitsquelle.
Die zentrale Projektfrage lautet:
Welche elektrischen Werte sollten an den Batterie-, PCS-, Hilfslast- und Verbindungspunktgrenzen gemessen werden, wenn ein BESS zu einer aktiven Netzunterstützungsanlage wird?
1. Rasterfolgen und Rasterbilden: Was ändert sich tatsächlich?
Netzfolgende und netzbildende Systeme unterscheiden sich vor allem darin, wie das Stromumwandlungssystem mit dem umgebenden Stromnetz interagiert.
Rasterfolgebetrieb
Ein netzbasiertes PCS oder ein Wechselrichter ist typischerweise:
- Synchronisiert sich mit einer vorhandenen Netzspannungswellenform
- Verwendet das externe System als Spannungs- und Frequenzreferenz
- Speist oder absorbiert Wirk- und Blindleistung entsprechend den Steuerbefehlen
- Hängt von einer ausreichend stabilen externen Netzreferenz für den Normalbetrieb ab
Gitterbildender Betrieb
Ein netzbildendes PCS oder ein Wechselrichter kann so ausgelegt sein, dass er:
- Stellen Sie eine Spannungsreferenz her oder unterstützen Sie diese
- Richten Sie einen Frequenzbezug ein oder unterstützen Sie ihn
- Betrieb unter schwachen Netzbedingungen
- Unterstützung des Inselsystembetriebs
- Tragen Sie zu einem schnellen Spannungs- oder Frequenzgang bei
- Koordination mit Steuerungen auf Anlagenebene oder Mikronetzen
- Unterstützt Schwarzstart- oder Wiederherstellungsfunktionen, sofern angegeben
Die Fähigkeit zur Netzbildung wird durch den Energiezähler nicht geschaffen.
Das netzbildende Verhalten wird durch das PCS, die Wechselrichtersteuerung und die Steuerungsarchitektur auf Anlagenebene umgesetzt – nicht durch den Energiezähler.
Das Messgerät liefert elektrische Messungen und Datenausgänge. Es führt nicht die Steueralgorithmen, die Schutzlogik oder die Koordination auf Anlagenebene durch, die ein netzbildendes Verhalten erzeugen.
Die Gitterbildung ist kein einzelnes universelles Funktionspaket.
Schwacher Netzbetrieb, Inselbetrieb, Schwarzstartfähigkeit, Fehlerüberbrückung, schnelle Frequenzreaktion, trägheitsähnliche Reaktion und Spannungsunterstützung auf Anlagenebene sollten bei Bedarf separat spezifiziert, modelliert und getestet werden.
Bei einem als gitterbildend bezeichneten Produkt sollte nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass es alle diese Funktionen bietet. Die anwendbaren Funktionen hängen vom PCS-Design, der Steuerungskonfiguration, der verfügbaren Batterieenergie, der Anlagenarchitektur, dem Schutzsystem und den Projektanforderungen ab.
2. Warum die reine kWh-Überwachung nicht ausreicht
Die grundlegende Speicherüberwachung kann sich auf Folgendes konzentrieren:
- Energie aufladen
- Energie entladen
- Täglicher Energiedurchsatz
- Anzahl der Zyklen
- Ladezustand
- Gesundheitszustand
Diese Werte bleiben wichtig, reichen jedoch nicht aus, um ein BESS zu beschreiben, das aktive Netzunterstützungsfunktionen ausführt.
Zusätzliche Daten können sein:
- Wirkleistung
- Blindleistung
- Spannung
- Aktuell
- Häufigkeit
- Leistungsfaktor
- Import- und Exportrichtung
- Lade- und Entladerichtung
- Rampenverhalten
- Reaktionszeitpunkt
- Point-of-Interconnection-Netzaustausch
- Hilfsverbrauch
- Unterbrecher- oder Verbindungsstatus, sofern verfügbar
- Geräte- und Kommunikationsstatus
Die erforderlichen Parameter, Aufzeichnungsintervalle und Überprüfungsmethoden hängen ab von:
- Der Anwendungsfall des Projekts
- Geltende Netzanforderungen
- Der bereitgestellte Dienst
- Der Vertrag
- Die Anlagensteuerungsarchitektur
- Die Leistungstestmethode
Nicht jeder Energiezähler ist dafür ausgelegt, das dynamische Verhalten bei hoher Geschwindigkeit aufzuzeichnen.
Ein Standard-Energiezähler unterstützt möglicherweise stationäre Werte, Intervalldaten und kumulative Energie, während die Validierung der netzbildenden Leistung möglicherweise spezielle Hochgeschwindigkeitsgeräte erfordert.
3. Vier gemeinsame BESS-Messgrenzen
Die wichtigste Messentscheidung in einem BESS-Projekt ist nicht nur die Auswahl des Messgeräts. Hier findet die Messung statt.
Diese vier Grenzen sind eher gemeinsame Bezugspunkte als eine universelle Architektur. Multiblock-, Hybrid- oder Versorgungsprojekte erfordern möglicherweise zusätzliche Grenzen für Transformatoren, Einspeise-, Kollektorsysteme, Stationsdienste oder Ertragsmessungen.
3.1 DC-Grenze der Batterie
Die DC-Grenze der Batterie kann verwendet werden, um Folgendes zu beobachten:
- Gleichspannung
- Gleichstrom
- Batterieseitige Stromversorgung
- Energie aufladen
- Energie entladen
- Gegebenenfalls Rack- oder String-Beitrag
- Richtung des Gleichstromflusses
- Batterieseitiger Energiedurchsatz
Diese Grenze hilft zu beschreiben, was auf der Batterieseite vor den PCS-Umwandlungsverlusten und dem nachgeschalteten Hilfsverbrauch geschieht.
Zu den Daten des Batteriemanagementsystems können auch gehören:
- Ladezustand
- Gesundheitszustand
- Zellspannung
- Temperatur
- Alarmstatus
- Verfügbarkeit
- Schutzstatus
SOC und SOH sind jedoch Schätzungen oder Statuswerte des Batteriemanagements. Sie sind nicht gleichbedeutend mit einer unabhängigen Energiemessung.
Das Batterie-BMS bleibt die Hauptquelle für Batteriezustands- und Sicherheitsinformationen, während a Gleichstrom-Energiezähler kann eine unabhängige elektrische Messebene bereitstellen, sofern dies für das Projekt erforderlich ist.
3.2 PCS AC-Grenze
Die PCS AC-Grenze kann verwendet werden, um Folgendes zu beobachten:
- PCS AC-Eingang oder -Ausgang
- Wirkleistung
- Blindleistung
- Wechselstromenergie
- Betriebsrichtung
- Spannung
- Aktuell
- Häufigkeit
- Leistungsfaktor
- Vergleich auf der Conversion-Seite
Diese Grenze hilft Projektteams bei der Bewertung, wie batterieseitige Gleichstromenergie in elektrische Wechselstromleistung umgewandelt wird.
Es kann auch den Vergleich zwischen Folgendem unterstützen:
- Batterie-Gleichstrom
- PCS-Wechselstrom
- Von PCS gemeldete interne Werte
- Gemessene Wechselstromwerte
- Energieaufzeichnungen auf Anlagenebene
Die Daten des PCS-Reglers und die Daten des externen Energiezählers sind möglicherweise nicht identisch, da sie unterschiedliche Daten verwenden können:
- Messpunkte
- Probenahmemethoden
- Skalierung
- Zeitbasen
- Filtern
- Interne Berechnungen
- Aktualisierungsraten
Interne PCS-Werte sollten nicht automatisch als gleichwertig mit unabhängig gemessenen Werten an einer definierten elektrischen Grenze behandelt werden.
Die Systemarchitektur sollte festlegen, welche Datenquelle zur Steuerung, Überwachung, Leistungsanalyse und ggf. Abrechnung bzw. Abrechnung verwendet wird.
3.3 Hilfslastgrenze
Ein BESS umfasst mehr als Batteriemodule und ein PCS.
Zu den Hilfslasten können gehören:
- HVAC
- Kühlsysteme
- Pumpen
- Fans
- Steuerkraft
- Brandschutzsysteme
- Beleuchtung
- Überwachungssysteme
- Kommunikationsausrüstung
- Hilfs- oder Stationsnetztransformatoren
- Stationsdienstlasten
- Container- oder Gehäusesysteme
Diese Belastungen wirken sich auf die Differenz zwischen Bruttospeicherleistung und Nettoexportenergie aus.
Bruttoentladungsenergie und Nettoexportenergie sind nicht unbedingt identisch, da Hilfslasten einen Teil der Leistung verbrauchen.
Eine separate Messung der Hilfslast kann dabei helfen, Folgendes zu quantifizieren:
- Parasitärer Konsum
- Standby-Verbrauch
- Kühlenergie
- Energie des Steuerungssystems
- Nettoanlageneffizienz
- Am Verbindungspunkt verfügbare Energie
Verluste im Haupttransformator- und Kollektorsystem sollten entsprechend der definierten Leistungsgrenze getrennt behandelt werden.
Ohne diese Grenze könnte ein Projekt die nutzbare Leistung oder die Umlaufleistung der gesamten Speicheranlage überbewerten.
3.4 Grenze des Verbindungspunkts
Der Verbindungspunkt oder POI stellt eine gitterseitige Grenze des BESS oder Standorts dar.
Zu den relevanten Messungen können gehören:
- Netzimportenergie
- Netzexportenergie
- Netto-Wirkleistung
- Blindleistungsaustausch
- Spannung
- Häufigkeit
- Leistungsfaktor
- Nachfrage
- Rampenverhalten
- Site-Nettoaustausch
- Unterbrecher- oder Verbindungsstatus, sofern verfügbar
Der POI kann auch als Folgendes dienen:
- Ein dem Versorgungsnetz zugewandter Messpunkt
- Eine vertragliche Liefergrenze
- Gegebenenfalls eine Abrechnungs- oder Abrechnungsgrenze
- Eine Leistungsüberprüfungsgrenze
- Eine Grid-Code-Bewertungsgrenze
POI, PCC, POM, vertraglicher Lieferpunkt, Erlösmesspunkt und Grid-Code-Leistungsmesspunkt können bei einigen Projekten übereinstimmen, es sollte jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass sie identisch sind, es sei denn, die Projektdokumente definieren sie so.
Der POI-Zähler zeigt den Nettostromaustausch mit dem Netz an.
Es allein erklärt nicht, wie dieses Ergebnis innerhalb der Pflanze zustande kam.
Derselbe POI-Exportwert könnte beispielsweise aus Folgendem resultieren:
- Batterieentladung
- PV-Erzeugung
- Reduzierte Site-Last
- Backup-Generierung
- Eine Kombination mehrerer Ressourcen
Zur Erklärung der Quelle des Nettoaustauschs sind interne Messungen erforderlich.
4. PCS-Daten, Energiezählerdaten und POI-Daten sind nicht dasselbe
Ein BESS-Projekt kombiniert häufig Daten mehrerer Geräte und Systeme.
| Datenquelle | Hauptzweck | Haupteinschränkung |
| Batterie-BMS | Batteriesicherheit, Zustand, SOC, SOH und Verfügbarkeit | Sollte nicht automatisch als gleichwertig mit einem unabhängig spezifizierten AC- oder DC-Energiezähler behandelt werden |
| PCS-Controller | Stromumwandlung, Steuerung und Gerätebetrieb | Interne PCS-Werte sollten nicht automatisch als gleichwertig mit unabhängig gemessenen Werten an einer definierten elektrischen Grenze behandelt werden |
| Energiezähler | Elektrische Größen, Richtung und kumulierte Energie | Geschwindigkeit, Speicher und Parameter hängen vom ausgewählten Modell ab |
| PPC oder Anlagensteuerung | Wirk- und Blindleistungssteuerung auf Anlagenebene | Nicht unbedingt eine unabhängige Messquelle |
| POI-Anzeige | Netzorientierter Nettoimport und -export | Interne Verluste oder Vermögensbeiträge können nicht unabhängig erklärt werden |
| SCADA oder EMS | Datenaggregation, Überwachung und operative Entscheidungsunterstützung | Hängt von der Qualität und Konfiguration der Upstream-Daten ab |
| Netzqualitätsanalysator | Detaillierte Netzqualitäts- und Störungsanalyse | Möglicherweise handelt es sich nicht um das primäre Abrechnungs- oder Energiebuchhaltungsgerät |
| Schutzrelais | Schutzlogik und Fehler- oder Ereignisaufzeichnungen | Kein Ersatz für die routinemäßige Energieabrechnung |
Eine zuverlässige BESS-Architektur identifiziert, welches System die Quelle der Wahrheit für jeden Parameter ist.
Zum Beispiel:
- Der SOC kann vom Batterie-BMS stammen
- Der PCS-Betriebsmodus kann vom PCS-Controller stammen
- Der Rasterimport und -export kann vom POI-Messgerät erfolgen
- Hilfsverbrauch may come from a dedicated meter
- Anlagenbefehle können vom PPC kommen
- Aggregierte Betriebsdaten können von SCADA oder EMS präsentiert werden
Das Projekt sollte Folgendes dokumentieren:
- Datenquelle
- Messpunkt
- Verwendungszweck
- Einheit
- Skalierung
- Richtungskonvention
- Aktualisierungsrate
- Zeitstempelquelle
- Gültigkeitsstatus
- Registerkarte oder Firmware-Version
5. Welche Daten sollten EMS und SCADA sammeln?
EMS- und SCADA-Plattformen sollten Daten entsprechend dem Betriebszweck des Projekts sammeln.
5.1 Betriebsenergiedaten
Zu den betrieblichen Energiedaten können gehören:
- Energie importieren
- Energie exportieren
- Energie aufladen
- Energie entladen
- Wirkleistung
- Blindleistung
- Maximale Nachfrage
- Hilfsverbrauch
- Tägliche und kumulierte Energie
- Richtung des Kraftflusses
5.2 Netzschnittstellendaten
Zu den Netzschnittstellendaten können gehören:
- POI-Spannung
- Häufigkeit
- Wirkleistungsaustausch
- Blindleistungsaustausch
- Leistungsfaktor
- Import- und Exportrichtung
- Nachfrage
- Leistungsschalterstatus, sofern verfügbar
- Verbindungsstatus, sofern verfügbar
5.3 Asset-Statusdaten
Zu den Vermögensstatusdaten können gehören:
- PCS-Betriebsart
- Der gitterfolgende oder gitterbildende Modus wurde vom Controller bereitgestellt
- Batterie-BMS-Status
- SOC
- SOH
- Alarmstatus
- Verfügbarkeit
- Thermischer Status
- Schutzstatus
- Wartungszustand
5.4 Datenqualitätskontext
Für jeden Datensatz sind möglicherweise auch Kontextinformationen erforderlich, z. B.:
- Zeitstempel
- Gerätekennung
- Kennung des Messpunkts
- Einheit
- Skalierung factor
- Richtungskonvention
- Datenherkunft
- Gültigkeitsstatus
- Status „Fehlende Daten“.
- Kommunikationsstatus
- Firmware-Version
- Registerkartenversion
- Priorität der Datenquelle
Dieser Kontext ist erforderlich, wenn das EMS Daten von Messgeräten, PCS-Controllern, Batterie-BMS-Geräten, PPC-Systemen und Schutzgeräten kombiniert.
6. Betriebsüberwachung ist nicht dasselbe wie dynamische Leistungstests
Standardmäßige EMS-Messungen und gitterbildende Leistungstests dienen unterschiedlichen Zwecken.
Standard-EMS-Messung kann unterstützen
- Stationäre Wirkleistung
- Stationäre Blindleistung
- Spannung
- Aktuell
- Häufigkeit
- Leistungsfaktor
- Intervallleistungswerte
- Kumulierte Energie
- Import- und Exportverfolgung
- Routinemäßige EMS-Datenerfassung
Möglicherweise sind Leistungstests zur Gitterbildung erforderlich
- Hochauflösende Wellenform- oder Ereignisdaten mit Abtastraten, die im jeweiligen Testplan definiert sind
- Spannung-step and phase-jump response
- Häufigkeit-step or frequency-disturbance response
- Fehlerüberbrückung und Strombegrenzungsverhalten
- Bewertung der Regelkreis- und Systemfestigkeitsstabilität
- Schnelle Frequenz-, Trägheits- oder trägheitsähnliche Reaktionsbewertung, sofern angegeben
- Schwarzstart-Sequenzierung, wo die Fähigkeit erforderlich ist
- Aufzeichnungen für den Übergang vom Netz zum Inselnetz
- Harmonische, transiente und Störungsanalyse
- Koordinierung des Schutzsystems und Nachweis der Abfolge von Ereignissen
Für diese Funktionen ist möglicherweise Folgendes erforderlich:
- Netzqualitätsanalysatoren
- Störschreiber
- Schutzrelais und Ereignisaufzeichnungen
- Oszillographie
- PCS-Hochgeschwindigkeitsprotokolle
- Spezialisierte Testausrüstung
- Technische Simulationsmodelle
Die erforderlichen Instrumente, Abtastraten, Testbedingungen und Akzeptanzmetriken sollten vom Netzbetreiber, der Testspezifikation, der Verbindungsvereinbarung oder dem Projekttestplan definiert werden.
Standard-EMS-Messung und Hochgeschwindigkeits-Netzbildungsleistungstests ergänzen sich und sind nicht austauschbar.
Ein routinemäßiger Energiezähler sollte nicht als Ersatz für spezielle Geräte zur dynamischen Leistungsprüfung dargestellt werden.
7. Zeitsynchronisation und Datenausrichtung
Die Zeitausrichtung wird entscheidend, wenn mehrere Systeme dasselbe Ereignis aufzeichnen.
Ein Projekt kann Folgendes verwenden:
- Interne Zeitstempel des Messgeräts
- Zeitstempel des PCS-Controllers
- Batterie-BMS-Zeitstempel
- Gateway-Zeitstempel
- EMS-Zeitstempel
- SCADA-Zeitstempel
- Ereigniszeiten für Schutzrelais
- Zentrale Anlagenuhrzeit
Diese Zeitstempel können aus folgenden Gründen abweichen:
- Abfrageverzögerung
- Kommunikationslatenz
- Uhrdrift
- Timing der Registeraktualisierung
- Datenpufferung
- Gateway-Verarbeitung
- Verschiedene Zeitzonen
- Verschiedene Synchronisierungsquellen
Ein typisches Problem könnte so aussehen:
- Das PCS meldet ab 14:00:02 Uhr eine Antwort
- Der POI-Zähler erfasst die entsprechende Leistungsänderung um 14:00:04 Uhr
- SCADA zeigt das Ereignis um 14:00:06 Uhr an
Das Projekt muss feststellen, ob der Unterschied verursacht wird durch:
- Tatsächliche Systemreaktion
- Messort
- Zeitpunkt der Zähleraktualisierung
- Kommunikationsverzögerung
- Zeitstempel assignment
- Datenverarbeitung
Zu den relevanten Designelementen können gehören:
- NTP
- PTP, wo erforderlich
- Gegebenenfalls GPS-basierte Zeitquellen
- Zentrale SCADA-Uhr
- Synchronisation der Zähleruhr
- Maximal zulässige Taktabweichung
- Anforderungen an die Ereignissequenz
- Wiederherstellung fehlender Daten
- Umgang mit verzögerten Datensätzen
Die erforderliche Zeitgenauigkeit sollte durch das Projekt, die Netzanforderung, die Serviceart und die Testmethode definiert werden.
Für jedes BESS-Projekt gilt keine einheitliche Anforderung an die Zeitgenauigkeit.
8. So berechnen Sie die BESS-Energieleistung ohne Mischgrenzen
Die Leistung von BESS hängt von der ausgewählten Berechnungsgrenze ab.
Ein typischer Energiepfad ist:
Batterie-Gleichstromentladung → PCS-Wechselstromausgang → Transformator- und Kabelverluste → Hilfsverbrauch → POI-Nettoexport
Dies sind keine austauschbaren Werte.
Batterie-DC-Grenze
Diese Grenze kann zur Berechnung des batterieseitigen Energiedurchsatzes verwendet werden.
PCS AC-Grenze
Diese Grenze kann verwendet werden, um die Umwandlungsleistung vor Verlusten nachgeschalteter Anlagen zu bewerten.
Hilfsgrenze
Diese Grenze quantifiziert den Stationsdienstverbrauch.
POI-Grenze
Diese Grenze zeigt die Nettomenge an, die ins Netz eingespeist oder aus dem Netz entnommen wird.
Die Round-Trip-Effizienz muss daher die Messgrenze angeben.
Mögliche Definitionen können sein:
- DC-Round-Trip-Effizienz an einer definierten Batterie- oder PCS-DC-Grenze
- AC-Round-Trip-Effizienz an den PCS-AC-Terminals
- POI-zu-POI-Roundtrip-Effizienz
- Bruttoanlageneffizienz
- Nettoanlageneffizienz including defined auxiliary consumption
Ein einzelner Prozentsatz ohne definierte Grenze kann irreführend sein.
Zum Beispiel:
- Die Effizienz auf Batterieebene kann PCS-Verluste ausschließen
- Der Wirkungsgrad auf PCS-Ebene kann Transformatorverluste ausschließen
- Die Effizienz auf POI-Ebene kann den Zusatzverbrauch umfassen
- Die Effizienz auf Standortebene kann auch durch PV, lokale Lasten oder andere Anlagen beeinflusst werden
Projektberichte sollten Folgendes angeben:
- Startgrenze
- Endgrenze
- Energie importieren oder laden
- Energie exportieren oder entladen
- Hilfslastbehandlung
- Behandlung von Transformatorverlusten
- Datenintervall
- Richtungskonvention
- Behandlung fehlender Daten
9. Netzbildendes BESS in C&I-, Microgrid- und Rechenzentrumsanwendungen
9.1 C&I-Standorte
C&I-Speicher kann Folgendes unterstützen:
- Reduzierung der Spitzennachfrage
- Notstrom
- PV-Eigenverbrauch
- Energiearbitrage
- Unterstützung der Stromqualität
- Netzstützungsleistungen soweit zulässig
Zu den relevanten Messungen können gehören:
- Site-Import und -Export
- BESS Ladung und Entladung
- Hilfsverbrauch
- Produktionsauslastungsbedarf
- POI-Netzaustausch
- PCS Wirk- und Blindleistung
9.2 Mikronetze
Mikronetze können sowohl im netzgekoppelten als auch im Inselmodus betrieben werden.
Zu den relevanten Überlegungen können gehören:
- POI-Messung
- Interne Feedermessung
- Generationsbeitrag
- Laden und Entladen von BESS
- Vorrangige Ladungen
- Netzgebundene versus Inseldaten
- Übergangsaufzeichnungen
- Koordination von Spannungs- und Frequenzreferenzen zwischen mehreren netzbildenden Ressourcen, Synchronmaschinen und Anlagensteuerungen
- Koordination zwischen PCS, PPC, EMS und Schutzsystemen
Wenn mehrere gitterbildende Ressourcen vorhanden sind, können zusätzliche Entwurfsprobleme auftreten:
- Droop oder andere Strategien zur Machtteilung
- Synchronisation
- Aktuell limiting
- Referenzkoordination
- Modusübergang
- Schutzkoordination
9.3 Rechenzentren
Anwendungen im Rechenzentrum können Folgendes umfassen:
- Schnelle Lastwechsel
- UPS- und BESS-Interaktion
- IT- und Kühllasttrennung
- Stromflüsse im Netz und hinter dem Zähler
- Backup-Generierung
- POI-Nachfrage
- EMS-, Anlagen-BMS- und DCIM-Integration
- Batterie-BMS-Daten, sofern zutreffend
In diesem Abschnitt:
- Batterie-BMS bedeutet Batterie-Management-System
- Facility- oder Gebäude-BMS bedeutet Gebäudemanagementsystem
In diesem Zusammenhang kann das BESS Kontinuität, Nachfragemanagement oder Netzinteraktion unterstützen.
Beim Design von Rechenzentrumssystemen muss jedoch weiterhin Folgendes unterschieden werden:
- USV-Energie
- BESS-Energie
- IT-Last
- Kühllast
- Hilfsverbrauch
- Netzgekoppelter Nettostrom
10. Häufige Risiken bei der BESS-Integration
Zu den häufigsten Projektrisiken gehören:
- Behandlung von PCS-Daten als unabhängige Abrechnungsdaten ohne Bestätigung
- Mischen von DC-, PCS-AC- und POI-Messgrenzen
- Nebenverbrauch außer Acht lassen
- Umkehrung der Import-/Export- oder Lade-/Entladerichtung
- Anwenden eines falschen CT-Verhältnisses oder Skalierungsfaktors
- Verwendung inkonsistenter Zeitstempel zwischen Messgerät, PCS und SCADA
- Es ist nicht möglich, für jeden Parameter die Quelle der Wahrheit zu dokumentieren
- Nutzung von Betriebsdaten als Nachweis der Hochgeschwindigkeitsleistung
- Bruttoenergie mit Nettoenergie mischen
- Verwendung unterschiedlicher Einheiten auf verschiedenen Geräten
- Datenverlust bei Kommunikationsunterbrechungen
- Ändern der Registerzuordnungen nach Firmware-Updates
- Vorausgesetzt, die Modbus-Unterstützung gewährleistet die EMS-Kompatibilität
- Die Aktualisierungsrate des Messgeräts ist mit der Abtastrate des dynamischen Tests verwechselt
- BMS-Schätzungen werden automatisch als gleichwertig mit unabhängiger Messung behandelt
- Berücksichtigung von Transformator- und Kabelverlusten bei der Leistungsberechnung
- Verwendung eines Effizienzwerts ohne Definition der Berechnungsgrenze
- Versäumnis, den Netzkodex und die vertraglichen Anforderungen zu bestätigen
- Vorausgesetzt, jeder Energiezähler kann netzbildende Dynamiken erfassen
- Die Pilotvalidierung zwischen Messgerät, Gateway, EMS und PCS konnte nicht abgeschlossen werden
11. Checkliste für die BESS-Metering-Architektur
| Überprüfungsbereich | Was zu bestätigen ist |
| Anwendungsfall | Arbitrage, Spitzenausgleich, Mikronetz, Backup oder Netzdienst |
| Messgrenze | Batterie DC, PCS AC, Hilfslast oder POI |
| Grenzterminologie | Ob POI, PCC, POM, Revenue-Metering und Vertragslieferpunkte übereinstimmen oder sich unterscheiden |
| Quelle der Wahrheit | Batterie-BMS, PCS, meter, PPC, POI meter, EMS or SCADA |
| Datenzweck | Ob jede Datenquelle zur Steuerung, Überwachung, Leistungsprüfung, Abrechnung oder Abrechnung verwendet wird |
| Erforderliche Parameter | kWh, kW, kvar, V, A, Hz, PF oder Status |
| Richtungskonvention | Import-/Export- und Lade-/Entladedefinitionen |
| Zählerintervall | EMS-, Betriebs-, Abrechnungs- oder Berichtsintervall |
| Dynamisches Testen | Ob Hochgeschwindigkeits-Spezialausrüstung erforderlich ist |
| Zeitquelle | Zähler, Gateway, SCADA oder Zentraluhr |
| Ausrichtung der Uhr | Synchronisationsmethode und Drifttoleranz |
| Sensorkonfiguration | Direkt angeschlossen, CT-betrieben, Shunt-basiert oder kompatibler Sensor-basiert |
| Kommunikation | Schnittstellen-, Protokoll- und Netzwerkarchitektur |
| Karte registrieren | Adresse, Einheit, Skalierung, Bytereihenfolge und Version |
| Flags für Datenherkunft, Gültigkeit und Verarbeitung | Tatsächlich, gültig, fehlend, geschätzt, ersetzt, korrigiert oder abgelehnt |
| Hilfslasten | Ob der Nebenverbrauch separat gemessen wird |
| Verluste | Transformator-, Kabel- und PCS-Verlustbehandlung |
| Netzanforderungen | Zielmarktnetzcode und vertragliche Anforderungen |
| Schutzdaten | Erforderliche Relais-, Fehler- oder Störungsaufzeichnungen |
| Datenaufbewahrung | Speicherdauer und Wiederherstellungsprozess |
| Firmware-Steuerung | Versionsverwaltung und Änderungsdokumentation |
| Pilotversuch | Zähler-Gateway-EMS-PCS-Datenabgleich |
Die Architektur sollte vor der Auswahl des Zählers definiert werden.
12. Wie YTL die erste Zählerbewertung unterstützen kann
Zhejiang Yongtailong Electronic Co., Ltd. (YTL) kann die Erstbewertung ausgewählter AC- und DC-Energiezähler, CT-betriebener Zähler unterstützen. DIN-Schienenzähler , Einbaumessgeräte und kommunikationsfähige Messgeräte für BESS-, C&I-, Mikronetz- und Stromverteilungsanwendungen.
Abhängig vom gewählten Modell und den Projektanforderungen kann YTL Folgendes unterstützen:
- Auswahl des ersten Zählermodells
- Spannung and current-range review
- Erste technische Diskussion der vom Kunden vorgeschlagenen AC- und DC-Messpunkte und beabsichtigten Grenzen
- Überprüfung der vom Kunden vorgeschlagenen CT-Verhältnisse, Shunt-Eingänge oder kompatiblen Sensoranordnungen
- Überprüfung der Import-/Export- und Lade-/Entladerichtung
- Bestätigung der RS485- und Modbus-Option
- Überprüfung von Registerkarte, Einheit, Skalierung und Datenformat
- Unterstützung bei Mustertests
- Überprüfung der vorgeschlagenen Zähler-zu-Gateway- oder Zähler-zu-EMS-Datenschnittstelle
- Erste technische Überprüfung der vom Kunden vorgeschlagenen Messpunkte
Die Produktfunktionen variieren je nach Messgerätemodell, Hardware, Firmware, Stromerfassungsanordnung, Messintervall, Kommunikationsschnittstelle, Registerkartenversion und Zertifizierungsumfang.
Kommunikationsfunktionen, Messintervalle, Genauigkeit, Zertifizierungsumfang und Plattformkompatibilität müssen für das ausgewählte Modell und die Projektanforderungen bestätigt werden.
YTL definiert nicht den Projekt-POI, PCC, POM, die Umsatzmessungsgrenze, die Abrechnungsgrenze, die Source-of-Truth-Hierarchie oder den dynamischen Leistungstestplan.
YTL bietet keine netzbildenden PCS-Steuerungen, PPC-Steuerungsalgorithmen, BESS-Dispatch-Plattformen, Schutzkoordination, dynamische Systemmodellierung, Genehmigung zur Einhaltung von Netzvorschriften, Hochgeschwindigkeitsvalidierung der dynamischen Leistung oder Qualifizierung und Marktzulassung von Zusatzdiensten.
Netzbildende Steuerung, Koordination auf Anlagenebene, Schutzdesign, dynamische Modellierung, Leistungstests und Netzcode-Konformität bleiben weiterhin die Verantwortung des PCS-Lieferanten, Anlagensteuerungsanbieters, Schutzingenieurs, Systemintegrators, Beraters, Versorgungsunternehmens und anderer Projektbeteiligter.
YTL unterstützt die elektrische Mess- und Datenausgabeschicht auf Feldebene.
13. Häufig gestellte Fragen
Was ist der Hauptunterschied zwischen gitterfolgendem und gitterbildendem BESS?
Ein netzfolgendes BESS synchronisiert sich normalerweise auf eine vorhandene Netzspannungs- und Frequenzreferenz. Ein netzbildendes BESS kann über seine PCS- und Steuerungsarchitektur Spannungs- und Frequenzreferenzen herstellen oder unterstützen.
Beinhaltet die Gitterbildung automatisch Schwarzstart, Inselbildung und trägheitsähnliche Reaktion?
Nein. Diese Funktionen sollten einzeln spezifiziert, modelliert und getestet werden. Ihre Verfügbarkeit hängt vom PCS-Design, der Batterieenergie, dem Schutzsystem, der Anlagensteuerung und den Projektanforderungen ab.
Macht ein Energiezähler eine BESS-Netzbildung?
Nein. Das netzbildende Verhalten wird durch das PCS, die Wechselrichtersteuerung und die Steuerungsarchitektur auf Anlagenebene umgesetzt. Das Messgerät misst und gibt elektrische Daten aus.
Was sind die üblichen BESS-Messgrenzen?
Zu den gemeinsamen Grenzen gehören die Batterie-Gleichstromseite, die PCS-Wechselstromseite, Hilfslastkreise und der Verbindungspunkt. Größere oder Hybridprojekte erfordern möglicherweise zusätzliche Transformator-, Einspeise-, Kollektorsystem- oder Ertragsmessungsgrenzen.
Sind POI, PCC, POM und Revenue-Metering-Punkte immer gleich?
Nein. Sie können in einigen Projekten übereinstimmen, es sollte jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass sie identisch sind, es sei denn, die Projektdokumente definieren sie so.
Sind PCS-Daten dasselbe wie unabhängige Zählerdaten?
Nicht unbedingt. PCS-Daten können auf internen Messungen und Berechnungen des Controllers basieren. Externe Energiezähler können unabhängige Werte an einer definierten elektrischen Grenze liefern.
Warum sollte der Nebenverbrauch gemessen werden?
Hilfslasten verringern die Differenz zwischen Brutto-BESS-Produktion und Netto-Exportenergie. Eine separate Messung hilft, die Nettoanlagenleistung zu quantifizieren.
Was soll am POI gemessen werden?
Abhängig vom Projekt können relevante Werte Import-/Exportenergie, Wirkleistung, Blindleistung, Spannung, Frequenz, Leistungsfaktor und Netto-Standortaustausch sein.
Kann ein Standard-Energiezähler die netzbildende Leistung überprüfen?
Ein Standard-Energiezähler kann die Betriebsüberwachung und kumulative Energiemessung unterstützen. Leistungstests zur Hochgeschwindigkeits-Gitterbildung erfordern in der Regel spezielle Ausrüstung und einen projektdefinierten Testplan.
Warum ist Zeitsynchronisation wichtig?
Verschiedene Geräte können aufgrund von Taktabweichung, Abfrage, Pufferung oder Kommunikationslatenz zu unterschiedlichen Zeiten dieselbe Antwort aufzeichnen. Für eine zuverlässige Ereignisrekonstruktion ist eine Zeitausrichtung erforderlich.
Wie sollte die BESS-Round-Trip-Effizienz berechnet werden?
Die Berechnung muss die Anfangs- und Endmessgrenzen definieren und erklären, ob PCS-Verluste, Transformatorverluste und Hilfsverbrauch enthalten sind.
Kann ein Modbus-Energiezähler in ein BESS EMS integriert werden?
Potenziell. Die Integration hängt von der physischen Schnittstelle, der Protokollimplementierung, der Registerzuordnung, der Skalierung, der Bildwiederholfrequenz und der EMS-Architektur ab.
14. Fazit
Die Fähigkeit zur Netzbildung verändert die Kontrollfunktion des BESS, macht aber eine strukturierte elektrische Messung nicht überflüssig.
Eine zuverlässige BESS-Datenarchitektur sollte klar unterscheiden:
- Batterie-Gleichstrommessung
- PCS AC-Messung
- Hilfslastmessung
- POI-Messung
- Batterie-BMS-Status data
- PCS-Steuerdaten
- PPC-Befehle
- EMS- und SCADA-Aggregation
- Hochgeschwindigkeits-Testdaten
Der zentrale Gestaltungsgrundsatz lautet:
Jeder Parameter sollte eine klar definierte Messgrenze, Wahrheitsquelle, Zeitstempel, Richtungskonvention und Verwendungszweck haben.
Standard-Energiezähler unterstützen die betriebliche Messebene. Sie ergänzen weiterhin Batterie-BMS-Daten, PCS-Steuerungen, Schutzsysteme und spezielle dynamische Leistungsgeräte.
Bei netzbildenden BESS-Projekten hängen genaue Daten nicht von einem einzelnen Gerät ab, sondern von einer konsistenten Koordination zwischen Messgrenzen, Kommunikationssystemen und Anlagensteuerungsarchitektur.
Referenzen
- Nationales Labor für erneuerbare Energien, Einführung in netzbildende Wechselrichter: Ein Schlüssel zur Umgestaltung unseres Stromnetzes , 2024.
- Energiesystemintegrationsgruppe, Gitterbildende Technologie in der Energiesystemintegration , 2022.
- Energiesystemintegrationsgruppe, Testen der Leistung netzbildender Ressourcen: Testmethoden und Leistungsmetriken zur Bewertung des Spannungsquellenverhaltens netzbildender Ressourcen , 2025.
- North American Electric Reliability Corporation, Leistung, Modellierung und Simulationen von BPS-verbundenen Batteriespeichersystemen und Hybridkraftwerken , 2023.
- National Renewable Energy Laboratory und Projektpartner, Herausforderungen beim Black Start von Mikronetzen: Die Rolle netzbildender Wechselrichter , 2025.


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